erste seite

idee

ablauf

kindermöbel

presse

kinder räume

geld

impressionen

kontakt

kleingedrucktes

 

idee

warum das ganze? hier wird kein werbetext stehen, sondern eine ehrliche antwort, warum ich kinderzimmermacher bin und es auch wichtig und gut finde.

zum einen ist es purer egoismus. es macht mir unheimlich spass. inzwischen ist mein job des kinderzimmermachers ein reines hobby geworden. ich lasse ihnen und mir zeit. es ist keine fliessbandarbeit. maximal 1 zimmer pro monat zu planen und umzusetzen ist realistisch. ich kann machen was ich will, meine phantasien und das " kind im manne" ausleben und zudem - und das ist sehr wichtig - einfach nur schöne dinge machen, die ausserdem ihre herzen berühren. "schön" war während meines studiums der innenarchitektur verpönt. es war bei weitem nicht genug und schon gar kein anspruch. als kinderzimmermacher ist es unverzichtbar.
es ist eine wohltat "normale" dinge zu machen, die ihnen zudem grosse freude bereiten. es ist ein wunderschönes gefühl strahlende kinderaugen zu sehen. es macht spass und ist auch eine gewisse verantwortung räume für kinder zu schaffen, in denen sie sich wohlfühlen. zimmer, an die sie ihr leben lang gerne zurückdenken. zimmer, die positive gefühle wecken und zumindest in gedanken ihr leben begleiten - etwas bleibendes zu schaffen.
vielleicht hört es sich ein wenig hochtrabend an, aber ich empfinde so und habe auch den anspruch an mich.

ausserdem finde ich es auch mehr als gerecht, dass wir uns ernsthaft um die bedürfnisse der kinder kümmern. ein zu hause haben, ein eigenes zimmer, einen eigenen platz haben. wichtige bestandteile der identitätsfindung, wie ich meine.
kinderzimmer und auch kindermöbel wurden lange zeit sehr stiefmütterlich behandelt - sei es von den medien als auch von der industrie. solange dieser markt noch nicht entdeckt und erschlossen wurde, guckten wir alle in die röhre. dabei bedeutet sich um kinderzimmer zu kümmern auch respekt und ernst nehmen von bedürfnissen, die wir uns selber als erwachsenen mit grösster selbstverständlichkeit zubilligen und auch gönnen.
es geht eben nicht um eigene bedürfnisse. es geht nicht um heimelige atmosphären von z.b. babyzimmern, um unsere ästhetischen ansprüche zu befriedigen, sondern es geht einzig und alleine um bedürfnisse, ansprüche und wünsche der kleinen und grossen kinder.
ich finde das haben sie verdient und ich möchte ihnen dabei helfen. nicht mehr, aber auch nicht weniger.